Was braucht es, wenn es Mut nicht ist?
Shownotes
Vom sicheren Job zum Sprung ins Unbekannte - Julias Geschichte Teil 3
Verheiratet. Festes Gehalt. Sicherer Job bei Audi. Kind. Haus. Alles da. Und trotzdem war es nicht genug. In dieser Folge erzählt Julia, wie sie Schritt für Schritt alles losgelassen hat, was von außen nach einem perfekten Leben aussah und warum sich das für sie nie mutig angefühlt hat. Weil Mut das falsche Wort ist, wenn du innerlich längst weißt, dass es keine andere Option gibt. Vom Network Marketing als erstem Impuls, über depressive Episoden bei Audi, bis hin zur Kündigung und der Ankündigung, die alles übersteigt: Julia und ihre Familie werden bald digitale Nomaden. Kein fester Wohnsitz. Kein Plan. Nur der nächste Schritt. Und die Frage, die bleibt: Was braucht es eigentlich, wenn es Mut nicht ist?
In dieser Folge sprechen Julia und Johanna über:
- Was passiert, wenn du alles hast, was von außen nach Erfolg aussieht und es sich trotzdem falsch anfühlt
- Warum Network Marketing wichtiger war, als es damals schien
- Warum Kündigen sich nicht mutig anfühlt, sondern wie der einzig logische Schritt
- Freiheit als oberstes Ziel und was das konkret bedeutet
- Die Ankündigung: Julia und ihre Familie werden digitale Nomaden
- Und die Frage, die die ganze Folge trägt: Was braucht es, wenn es Mut nicht ist?
💬 Key Takeaway der Folge: Mut ist das Wort, das andere benutzen, wenn sie von außen auf große Veränderungen drauf schauen. Von innen kann es sich anders anfühlen: nämlich wie der einzige logische Weg, der übrig bleibt, wenn du anfängst ehrlich mit dir und deinen Werten umzugehen.
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